Wärmedämmung

Staat fördert Fassadendämmung

Wer jetzt sein Haus auf den dämmtechnischen Stand der Technik bringt, bekommt bares Geld vom Staat - spart Heizkosten und steigert den Wert seiner Immobilie.

Angesichts der zu erwartenden weiteren Steigerung der Energiepreise ist jetzt der ideale Zeitpunkt, die Wärmedämmung der Hausfassade in Angriff zu nehmen; schließlich spielt diese beim Energiesparen eine Schlüsselrolle. Modellrechnungen weisen nach, dass eine gedämmte Gebäudehülle je nach Dimensionierung 30 bis 70 Prozent des Heizenergiebedarfs senken kann. Anders ausgedrückt: Der Ölverbrauch kann sich von 20 Litern auf drei Liter je Quadratmeter Fassadenfläche und Jahr reduzieren.

Systemaufbau eines WDVS-Systems (hier: StoTherm Classic):
Verklebung (StoLevell Classic oder Sto-Baukleber), Dämmung (Sto-Polystyrol-Hartschaumplatte), Armierung (StoLevell Classic oder Sto-Armierungsputz und Sto-Glasfasergewebe) sowie Schlussbeschichtung (Stolit, StoSilco, StoNivellit oder Sto-Flachverblender)

INT_WDVS_EFH_2007

Das Bild sagt mehr als tausend Worte: Die Thermografie einer Fassade mit gedämmter (links) und ungedämmter Haushälfte (rechts). Blau steht für minimalen Wärmeabfluss durch die Fassade, rot bezeichnet Zonen mit maximalen Verlusten, beispielsweise Rollladenkästen.

Rund 20 Liter Heizöl "verheizt" ein Haus mit energetischem Nachholbedarf pro Jahr und Quadratmeter Fassadenfläche; das kostet derzeit rund 12 Euro. Der Großteil der Wärme geht über die Außenwände verloren. Eine gedämmte Fassade steigert den Wohlfühlfaktor und senkt den Energieverbrauch auf rund drei Liter pro Quadratmeter Fassade - was derzeit 1,80 Euro entspricht. 

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